Release 260 (10.06.2025)

Release 260 führt eine MCP-Integration (Machine Communication Protocol) für die ROPA ein, die es externen Werkzeugen ermöglicht, Verarbeitungsverzeichnis-Einträge über eine gesicherte Token-API zu erstellen und zu bearbeiten, und erweitert das Tag-Management auf Organisationseinheiten.

Neue Version

Version: 260
Veröffentlichungsdatum: 10.06.2025 19:00 CET


Überblick

Diese Version ergänzt eine neue API-Integrationsschicht, über die autorisierte externe Anwendungen ROPA-Einträge (Verarbeitungsverzeichnis) programmgesteuert anlegen und verwalten können – gesichert durch IAM-Token. Das Tag-Management wurde auf Organisationseinheiten ausgeweitet, und die automatische Zuweisung von Verantwortlichen sowie des Feldes „Zuletzt bearbeitet von" bei externen Zugriffen wurde korrigiert.

Inhalt

  • Neuigkeiten
  • Verbesserungen
  • Bekannte Probleme

Neuigkeiten

Externer API-Zugriff für die ROPA (MCP-Integration) [NG-4094]

Autorisierte externe Anwendungen können ROPA-Einträge nun über eine dedizierte, token-gesicherte API erstellen und bearbeiten. Damit lassen sich Drittanbieter-Tools oder interne Workflows direkt mit dem DPMS verbinden, ohne dass eine manuelle Dateneingabe erforderlich ist. Der Zugriff wird über IAM-Token gesteuert, sodass nur ordnungsgemäß authentifizierte Integrationen zugelassen werden.

Tag-Verwaltung für Organisationseinheiten [NG-4348]

Tags können nun auch Organisationseinheiten zugewiesen und dort verwaltet werden. Compliance-Teams können Organisationseinheiten damit nach denselben Tag-basierten Kriterien klassifizieren und filtern, die bereits für andere Objekte in der Plattform verfügbar sind.

Attribut-Route für Organisationseinheiten [NG-4409]

Organisationseinheiten verfügen nun über eine eigene API-Route für ihre Attribute, was einen einheitlicheren Datenabruf für Compliance-Berichte und Integrationen ermöglicht.

Verbesserungen

  • ROPA – automatisierte Datensatzerstellung: Wenn ein ROPA-Eintrag über eine externe Integration angelegt wird, werden die Felder „Verantwortliche Person" und „Zuletzt bearbeitet von" nun automatisch und korrekt befüllt, sodass leere oder fehlerhafte Zuordnungen vermieden werden.
  • IAM-Token-Ansicht: Die Bearbeitungsmaske für Token zeigt nun zusätzliche Metadaten an, sodass Administratoren beim Prüfen oder Erneuern von Zugangsdaten bessere Einblicke erhalten.
  • Tags – Validierung: Die Plattform prüft Tags vor der Zuweisung auf Gültigkeit und verhindert so, dass ungültige oder veraltete Tags über externe Integrationen an Datensätze angehängt werden.

Bekannte Probleme

Keine bekannten Probleme.

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